Ein Ferienhaus in Familienbesitz

Karschau 11 gehört keiner Gesellschaft und keinem Investor. Es wurde 1958 von unserer Familie gebaut und ist seitdem nie verkauft worden. Das sieht man dem Haus an — vor allem an Entscheidungen, die ein Betreiber anders getroffen hätte.

Seit 1958 dieselbe Familie

Das Haus entstand als Wochenendhaus, an einem Hang über der Schlei, auf einem Grundstück, das damals niemand für besonders hielt. Drei Generationen haben hier Sommer verbracht, bevor überhaupt die Idee aufkam, es zu vermieten.

Das merkt man dem Haus an. Die Deckenbalken über den Betten sind die originalen, weil wir sie nicht verstecken wollten. Die alten Eichen stehen noch, obwohl sie im Weg sind. Ein Bauträger hätte beides anders entschieden.

Hausseite mit Terrasse unter alten Eichen mit Blick auf die Schlei

Was 2026 passiert ist

Wir haben das Haus bis auf die Grundmauern saniert: neue Bäder, neue Küche, neue Technik, neues Reet. Wärmepumpe, Fußbodenheizung in jedem Raum, WLAN nach WiFi-7-Standard, ein Panorama-Gaskamin, der von zwei Seiten einsehbar ist.

Der Punkt dabei ist nicht die Ausstattungsliste, sondern die Entscheidung dahinter: Wer ein Haus für den Weiterverkauf herrichtet, spart an dem, was man nicht sieht. Wir haben das Gegenteil gemacht. Bis zur Sanierung haben wir das Haus selbst bewohnt; seitdem ist es ausschließlich für Gäste da.

Von zwei Seiten einsehbarer Panorama-Gaskamin im Wohnzimmer

Warum wir nur vier Gäste aufnehmen

Auf 110 m² ließen sich bequem sechs oder acht Betten unterbringen. Wir machen es nicht. Zwei Schlafzimmer, vier Gäste, mehr nicht — auch an einem Regentag soll niemand im Weg stehen.

Das ist eine Entscheidung gegen den Ertrag und für den Aufenthalt. Ein Betreiber, der nach Auslastung rechnet, käme zu einem anderen Ergebnis.

Zweites Schlafzimmer mit Doppelbett unter der Reetdachschräge

Wie die Buchung tatsächlich läuft

Hier bleiben wir genau, weil „privat“ bei Ferienhäusern oft mehr verspricht, als dann gehalten wird: Anfragen und Buchungen laufen nicht bei uns persönlich auf, sondern über die Verwaltung, die das Haus betreut, und über deren Portal schleiblick.de. Dort liegen Vertrag, Zahlung, Allgemeine Geschäftsbedingungen und die Stornobedingungen.

Privat ist also das Eigentum, nicht der Verwaltungsweg. Wir halten das für die ehrlichere Auskunft als das Versprechen, man bekomme jederzeit die Eigentümer ans Telefon — und für den geordneteren Weg, weil ein Vertrag beide Seiten schützt.

Was Sie von uns erwarten können

Keine Schlüsselübergabe zu einer Uhrzeit, die Ihnen nicht passt: Der Schlüssel liegt im Schlüsselsafe, den Code bekommen Sie vorher, ab 16 Uhr können Sie ankommen, wann Sie wollen.

Und keine Überraschungen bei der Ankunft. Was auf dieser Website steht, ist das, was Sie vorfinden — die Fotos stammen aus diesem Haus und nicht aus einem ähnlichen, und die Ausstattungsliste ist vollständig, nicht beschönigt.

Was der erste Gast geschrieben hat

„Die alleinige, traumhaft idyllische Lage an der Schlei ist einfach unbezahlbar – man hört nur die Natur und kann komplett abschalten. Das Haus selbst ist quasi neu. Es hat an absolut gar nichts gefehlt, und die makellose Sauberkeit bei der Ankunft war vorbildlich. Die Kommunikation mit dem Vermieter war von Anfang an äußerst professionell, herzlich und unkompliziert.“ — Cemil Kalkan, 5 von 5 Sternen

Die vollständige Bewertung steht auf der Objektseite bei schleiblick.de. Es ist bislang die einzige — das Haus wird erst seit der Sanierung vermietet. Wir zeigen sie trotzdem, weil sie echt ist, und werden hier keine weiteren behaupten, solange es keine gibt.

Wenn Ihnen das entgegenkommt, sehen Sie hier, wann das Haus frei ist.

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